Bauherrenwohnungen – ein besonderes Investment

Wie auch bei Bauherrenmodellen liegt bei Bauherrenwohnungen das Ziel zugrunde, durch Erwerb und Sanierung bzw Neubau von Immobilien langfristig und nachhaltig Mieteinnahmen zu erzielen. Doch was macht Bauherrenwohnungen so speziell? 

Man kann diese als eine „Mischform“ aus Vorsorgewohnung und einem klassischen Bauherrenmodell sehen, da hierbei die Vorteile eines Bauherrenmodells – neben attraktiven Renditen, die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten und die schnellere Abschreibung – mit den Vorteilen einer Vorsorgewohnung – die direkte Zuordnung von Wohnungseigentum – verschränkt wird. 


Wer sich bereits mit der Investitionsform der Bauherrenmodelle beschäftigt hat, weiß, dass diese von Förderungen profitieren, die jedoch wiederum mit Auflagen verbunden sind. Aufgrund dieser länderspezifischen Förderrichtlinien ist die Errichtung von Bauherrenwohnungen bisher nur in einzelnen Bundesländern wie der Steiermark und Kärnten umsetzbar gewesen. In Wien war eine Parifizierung von Wohneinheiten bis dato nicht möglich. In einer Variante mit einem denkmalgeschützten Gebäude kann jedoch auch im Rahmen eines Bauherrenmodells Wohnungseigentum begründet werden. Daher wird nun erstmals auch Investoren in Wien dieses Modell angeboten (hier finden Sie mehr Infos zum Projekt: www.pitkagasse4.at). 


Die Kombination aus grundbücherlicher Sicherheit, langfristigen Mieterträgen und geringer Volatilität kombiniert mit der Begründung von Wohnungseigentum, stellt für Privatanleger eine spannende Variante der Immobilien-Beteiligung dar.

Das passende Investitionsmodell hängt aber natürlich immer von den jeweiligen Bedürfnissen des Investors ab – ob klassisches Bauherrenmodell, Vorsorgewohnung oder Bauherrenwohnung – wohninvest informiert Sie gerne über Ihre Möglichkeiten und welche Form für Sie am geeignetsten ist!